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ap_2014_01-06

Audiopool 2014 (Jänner-Juni)

10.10.

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Datei Datum Inhalt Quelle Dauer
sk_brief 01.01. Die „Stimme Koreas“ aus Pyönjang freiert am 01.01.2014 den 30. Jahrestag ihrer Gründung und grüßt im „Briefkasten“ ihre „unvergesslichen“ Stammhörer Stimme Korea SK-Briefkasten 10:31
dradio 01.01. Jubiläum: Keine Liebe auf den ersten Blick Vor 20 Jahren wurde aus RIAS Berlin und DS Kultur Deutschlandradio Berlin A: Margarete Wohlan (dradio.doc) DLRK Aus den Archiven 55:50
funk_1wk_1 02.01. Der Funk im 1. Weltkrieg und danach (1/2) Vor fast 100 Jahren brach der erste Weltkrieg aus. Moderne Waffen, aber auch Funkgeräte, machten ihn zum ersten „Hightech-Krieg“. A: Heinz Diller (funk_1wk.doc) MDR Thüringen Kulturnacht 19:35
funk_1wk_2 02.01. Der Funk im 1. Weltkrieg und danach (2/2) A: Heinz Diller (funk_1wk.doc) MDR Thüringen Kulturnacht 25:06
postkarte 02.01. Postkarte an die Europawelle Günter Zettl gehört zu den eifrigen Hörern der Sendung 'Hallo Twen'. Er wohnt allerdings in Waren an der Müritz, also in der DDR. Für ihn war die Europawelle Saar das Fenster zur Welt. Günter Zettl macht auch beim Gewinnspiel mit und schickt eine Postkarte nach Saarbrücken. Dort kommt die Karte jedoch nie an. Sie landet vielmehr bei der Stasi, die ihn von da an auch überwacht. Das hat Günter Zettl aber erst mehr als 40 Jahre später herausgefunden - und SR 1 seine Geschichte erzählt. (postkarte.pdf) SR1 Blick ins Land 05:58
brecht 04.01. Radiotheorie (1/4): Aus "Schriften zur Literatur und Kunst" von Bertolt Brecht. Gelesen von Burghart Klaußner (brecht.doc) DLRK Lesung 24:53
wellenreiter_1 05.01. Radiogeschichte(n) Wellenreiter (1/4) Mit Beiträgen von Pieke Biermann, Rainer Moritz, Bruno Preisendörfer, Gustav Seibt und Roger Willemsen. Moderation: Dorothea Westphal (wellenreiter_1.doc) DLRK Literatur 54:20
löschen 07.01. Bitte Löschen! Ein Essay über Archive, Big Data und Erinnerung Eine Utopie steht kurz vor ihrer Einlösung. Alles ist da, alles ist verfügbar in den digitalen Speichern der Welt: Big Data, das in Zettabytes aufgelöste Gedächtnis der Welt. Kein Vergessen mehr! Aber wollen wir das? A: Martin Zeyn (löschen.pdf) BR 2 Nachtstudio 55:01
cqd 07.01. 1904 – Einführung des Seenotrufs Heute vor 110 Jahren wurde das erste international anerkannte Seenotsignal eingeführt: CQD. Weil es einfacher zu identifizieren war, setzte sich später das von der deutschen Kriegsmarine entwickelte Seenotzeichen SOS durch. Autorin: Heide Soltau WDR 2 Stichtag 04:38
kopetzky 07.01. "Radio hat seine eigenen Gesetze" Preisgekrönter Feature-Autor über Subjektivität und Anspruch in der Reportage. Helmut Kopetzky im Gespräch mit Christine Watty (kopetzky.doc) DLRK Kultur Thema 09:52
feature 08.01. Handschriften des Features - Ein Radio-Rückblick mit Brigitte Kirilow A: Ingo Kottkamp (feature.doc) DLRK Feature 54:25
gerhardt 08.01. Ulrich Gerhardt. Ein Porträt Bekannt ist der Hörspielregisseur für seine Arbeit mit dem Kunstkopf und sein Engagement für ein Radioprogramm für mündige Hörer. Ulrich Gerhardt lebe hoch! A: Julia Tieke DLRK Hörspiel 55:28
benjamin 11.01. Radiotheorie (2/4): "Reflexionen zum Rundfunk" und andere Texte von Walter Benjamin Gelesen von Burghart Klaußner DLRK Lesung 28:46
medienrauschen 11.01. Erste Ausgabe des Medienmagazins Medienrauschen Nordwestradio Medienrauschen 106:39
musik 12.01. Noten, die verboten wurden Eine Sendung von und mit Hans Rosenthal (RIAS 1983). Vorgestellt von Margarete Wohlan. (musik.doc) DLRK Aus den Archiven 54:58
wellenreiter_2 12.01. Radiogeschichte(n) Wellenreiter (2/4) Radiogeschichten von Oskar Pastior, Michael Lentz, Matthias Biskupek, Robert Gernhardt und Steffen Mensching. Moderation: Sigried Wesener (wellenreiter_2.doc) DLRK Literatur 53:47
ukraine_1 15.01. Pravda heißt nicht immer Wahrheit Zehntausende Menschen protestieren in der Ukraine gegen den Präsidenten Janukowitsch. Ihre Demonstrationen werden von Journalisten begleitet - die aber können nicht so frei arbeiten, wie sie möchten. Denn die Mehrheit der Medien ist in der Hand von Oligarchen und wer Pech hat, sitzt plötzlich im Gefängnis. A: Sabine Adler (ukraine_1.doc) DLF Hintergrund 18:13
20j_dradio_1 18.01. 20 Jahre Deutschlandradio - Programmdirektor Andreas-Peter Weber über das Geburtstagsprogramm (20j_dradio_1.doc) DLRK Interview 05:24
kittler 18.01. Radiotheorie (3/4): Aus "Radio, 1985" von Friedrich Kittler. Gelesen von Burghart Klaußner DLRK Lesung 29:41
franziskus 18.01. Pope Francis: public broadcasting is 'for the common good' A: Laura Ieraci (franziskus.doc) Radio Vatikan 01:46
wellenreiter_3 19.01. Radiogeschichte(n) Wellenreiter (3/4) Radiogeschichten von Vea Kaiser, Sibylle Lewitscharoff, Jan Brandt und anderen. Moderation: Dorothea Westphal und Kolja Mensing (wellenreiter_3.doc) DLRK Literatur 54:35
ägypten 20.01. Radio Marg Hier spricht die Jugend Ägyptens. A: Mohamed Amjahid (ägypten.doc, agypten.pdf) SWR2 Tandem 25:01
kw 24.01. Auf Kurzwellen in die ganze Welt Kurzwellen-Amateure sind ständig auf der Jagd nach neuen Kontakten rund um den Globus. Ihr Hobby bedient sich der alten Kurzwellentechnik: Per Funk oder via Morsen suchen und finden sie Gleichgesinnte. (kw.doc) SRF1 Treffpunkt 99:39
wetten_1 24.01. Mediengespräch: Weg mit "Wetten, dass?" - Shitstorm gegen Markus Lanz Bernhard Jodeleit im Gespräch mit Julius Stucke (wetten_1.doc) DLRK Interview 06:50
baudrillard_1 25.01. Radiotheorie (4/4): "Requiem für die Medien" von Jean Baudrillard Gelesen von Burghart Klaußner DLRK Lesung 30:22
wellenreiter_4 26.01. Radiogeschichte(n) Wellenreiter (4/4) Mit Beiträgen von Ulrike Draesner, Uwe Kolbe, Kathrin Röggla, David Wagner und Jan Wagner. Moderation: Barbara Wahlster DLRK Literatur 54:26
ukraine_2 27.01. Kirche, Wirtschaft und Medien - Präsident Janukowitsch verliert Unterstützer A: Florian Kellermann (ukraine_2.doc) DLF Europa heute 04:36
löbl 29.01. Kulturjournalist Karl Löbl ist tot A: Sebastian Fleischer (löbl.doc) Ö1 MJ7 03:28
iran 29.01. Iranische Journalisten fordern Pressefreiheit A: Christian Schüller (iran.doc) Ö1 MIJ 02:49
radiotest 30.01. Radiotest: Ö1 legt weiter zu A: Edgar Weinzettl (radiotest.doc) Ö1 MIJ 02:19
ert 30.01. "Rundfunk, Meinungsfreiheit und Machtausübung - die Schließung des griechischen Rundfunks als Beispiel" Gast: Katharine Sarikakis. Moderation: Rainer Rosenberg (ert.doc) Ö1 Von Tag zu Tag 34:51
domian 30.01. Am Tisch mit Jürgen Domian, "Nacht-Talker" Ist er nun Zuhörer, Beichtvater, Therapeut oder Journalist? Er ist von allem ein bisschen was. In seiner gleichnamigen WDR-Sendung geht es um Krisen, Krankheiten und immer wieder um Sex und Tod. Mod: Karin Röder hr2 Doppelkopf 44:14
df_ert_1-2 30.01. ORF Dialogforum Why Greece matters - Meinungsfreiheit, Medienqualität und der europäische Horizont Aus Anlass der EU-Präsidentschaft Griechenlands diskutieren: Yorgos Avgeropoulos (Regisseur), Claudia Neuhauser (Weltjournal+), Univ.-Prof. Dr. Katharine Sarikakis (Universität Wien) und Dimitrios Droutsas (Abgeordneter zum Europäischen Parlament). Das Dialogforum wird von Klaus Unterberger, Public-Value-Kompetenzzentrum des ORF, moderiert. (df_ert_2.pdf) EA HS 95:01
papagei 31.01. "Der unbeugsame Papagei". Von Andrej Kurkow Es liest Thomas Lackner. Gestaltung: Martin Sailer. Anmerkung: Funk wird erwähnt Ö1 Beispiele 16:35
tallin_1 01.02. Rundfunk in Tallin (1) A: Kuno Taufenbach Kunos-Radiothek-Spezial-Tag 47:40
tallin_2 01.02. Rundfunk in Tallin (2) A: Kuno Taufenbach Kunos-Radiothek-Spezial-Tag 40:11
tallin_3 01.02. Rundfunk in Tallin (3) A: Kuno Taufenbach Kunos-Radiothek-Spezial-Tag 37:55
namibia 01.02. Rundfunk in Namibia A: Kuno Taufenbach Kunos-Radiothek-Spezial-Tag 76:55
hitradio_namibia 01.02. Hitradio Namibia A: Kuno Taufenbach Kunos-Radiothek-Spezial-Tag 49:39
antenne_austria 01.02. Antenne Austria A: Kuno Taufenbach Kunos-Radiothek-Spezial-Tag 37:19
voss 16.02. Die alte "Voss" - Zur Geschichte der "Vossischen Zeitung" A: Werner Brink, RIAS 1958 (voss.doc) DLRK Aus den Archiven 54:19
butcher 17.02. Butcher‘s Block. Beim Radiosender einer fernen deutschen Enklave bereitet man eine Koch-Show vor. Doch wie kann man kochen, wenn Aufstände stattfinden? Bei Radio Deutschland, dem Programm einer deutschen Enklave irgendwo am Ende der Welt, bereitet man eine Koch-Show vor. Doch einiges geht schief: Der Land Rover mit den Zutaten wird an einer Straßensperre aufgehalten und bis auf die Maskenbildnerin ist kein externer Mitarbeiter zum Dienst erschienen. Während draußen auf den Straßen ein ethnischer Konflikt brodelt, zeigt sich auch im Sender, dass der Schein trügt: Der Radio Deutschland-Moderator hat seine Familie durch die Aufständischen verloren, die Maskenbildnerin ist Aktivistin des Radiosenders "Radio Freie Südstadt" und somit in großer Gefahr. Gemeinsam mit dem aus Ostwestfalen eingeflogenen Koch, einem Spezialisten für die Krisenküche, bereiten sie live eine Kürbissuppe zu. Hörspiel von David Lindemann. Regie: der Autor. Mit: Ulrich Matthes, Jürgen Kuttner, Jule Böwe. Ton: Lutz Pahl. Produktion: DKultur 2014 (Ursendung) (butcher.doc) DLRK Freispiel 54:42
dradiowissen 19.02. Nach vier Jahren DRadio Wissen gibt es einen Neustart: neue Sendungen, neuer Klang, neuer Look. Fragen und Anmerkungen dazu beantworten wir ab 20 Uhr in der Sendung "Eine Stunde Netz" (dradiowissen.doc) DRadio Wissen Eine Stunde Netz 33:57
tesla 25.02. b>Wer erfand das Radio? Nikola Tesla! Bis zu 700 Patente laufen auf seinen Namen. Eine Annäherung an den kroatischen Erfinder bietet die DVD "Nikola Tesla - Visionär der Moderne". Mod: Hartwig Tegeler. Kurzer O-Ton Tesla MDR Figaro 04:00
mirag_1 01.03. Als der Wecker tickte - Tondokumente aus der Geschichte des Mitteldeutschen Rundfunks Vor 90 Jahren: Beginn des Sendebetriebs der MIRAG: Es geschah in Leipzig am 1. März 1924: Ein Wecker tickte, 240 Mal pro Minute. Und wer damals schon einen Radioapparat besaß oder sich selbst einen Detektor zusammengebastelt hatte, der konnte es hören. Denn zum ersten Mal war der "Mitteldeutscher Rundfunk", die MIRAG, auf Sendung gegangen. Das Weckerticken war eine Kennung. Wilfried Bestehorn ist der wechselhaften Geschichte dieses Senders nachgegangen. Er stellt Ausschnitte aus Reportagen, Hörspielen und Musiksendungen vor und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Eine Dokumentation, die an die Aufbruchsstimmung von damals erinnert. Autor und Sprecher: Wilfried Bestehorn, Regie: Wilfried Bestehorn; Karl-Heinz Tesch, Produktion: SachsenRadio 1991 MDR Figaro Essay 24:28
mirag_2 02.03. Vor 90 Jahren – MIRAG MDR 1 Radio Sachsen 03:54
krimtataren 03.03. Der Radiosender der Krimtataren A: Christian F. Wehrschütz Ö1 J7 03:38
aktivisten 04.03. Von der Schönheit der Radiowellen. Über Radio-Aktivisten und ihren Anspruch auf den Äther Über Radio-Aktivisten und ihren Anspruch auf den Äther. A: Ralf Homann (aktivisten.doc, aktivisten.pdf) BR 2 Nachtstudio 55:36
funkhaus_1 06.03. Lostag für ORF-Standort In Zukunft will das ORF-Management Radio, Fernsehen und Internet an einem Standort unterbringen, am Küniglberg, am Stadtrand von Wien. Der Stiftungsrat, das im Wesentlichen von Politikern bestimmte Aufsichts-Gremium des ORF, entscheidet heute darüber. Ein gemeinsamer Standort soll sparen helfen und den ORF für die digitale Zukunft rüsten. Viele, auch unter den Mitarbeitern, sind da skeptisch und halten es für einen Fehler, die derzeitigen Standorte aufzugeben. A: Stefan Kappacher (funkhaus_1.doc) Ö1 J7 03:27
funkhaus_2 06.03. ORF Funkhaus: Kompromiss möglich Der ORF-Stiftungsrat trifft heute eine weitreichende Entscheidung für das größte Medienunternehmen des Landes. Es geht um einen zentralen Standort für den ORF in Wien, dessen Kernstück ein integrierter Newsroom sein soll. Dort sollen Fernsehen, Radio, Teletext und Online eng zusammenarbeiten. Doch nicht alle sind mit diesen Plänen einverstanden. A: Stefan Kappacher (funkhaus_2.doc) Ö1 MIJ 02:07
funkhaus_3 07.03. Ein ORF-Standort: Gegenstimmen Der ORF als größtes Medienunternehmen des Landes stellt die Weichen für die digitale Zukunft. Gestern ist im Stiftungsrat der Grundsatzbeschluss für den zentralen Wiener Standort auf dem Küniglberg gefallen, wo bisher nur das ORF-Fernsehen seinen Sitz hatte. Um insgesamt 300 Millionen Euro soll dort auch Platz für die Radiosender Ö1, Ö3 und FM4 sowie ORF.at geschaffen werden, in einem integrierten Newsroom als Herzstück. Das bedeutet das Ende für das Funkhaus. Und dagegen regt sich Kritik, auch nach dem Beschluss. Das Management macht sich jetzt an die Überzeugungsarbeit. A: Stefan Kappacher ORF-Generaldirektor verteidigt Standort-Entscheidung ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hat auch nicht auf alle Fragen Antworten, manches will er jetzt gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeiten - und möglichst alle für den ORF neu gewinnen. Wrabetz, der ursprünglich für einen Neubau gewesen ist, hält die Standortentscheidung wörtlich für die bestrealistische - auch wenn der ORF damit ein Zentrum bekommt, das weit außerhalb des Stadtzentrums liegt. ORF-Generaldirektor Wrabetz im Gespräch mit Stefan Kappacher (funkhaus_3.doc) Ö1 J7 02:14
funkhaus_4 07.03. Zentraler ORF Standort am Küniglberg wurde beschlossen. Ö1 MIJ 07:04
weimarer_republ 07.03. Das Experiment im Radio der Weimarer Republik Solveig Ottmann (Medienwissenschaftlerin) im Gespräch mit Norbert Lang BR2 artmix 25:41
hörspiel_weimar 08.03. Welle, du Wunder, wir grüßen Dich - Die Anfänge des Hörspiels in der Weimarer Republik A: Wolfram Wessels. Mit Sabina Trooger, Beate Himmelstoß, Detlef Kügow und Joachim Höppner, Realisation: Wolfram Wessels, BR 1991 (hörspiel_weimar.doc) BR 2 Hörspiel und Medienkunst 82:55
digital_1 11.03. BR Digitalradiotag: Begrüßung. Keynote „Radio ist digital!“ Ulrich Wilhelm Stream Digitalradio-Gipfel 16:58
digital_2 11.03. BR Digitalradiotag: Präsentation der Studie „Broadcast oder Broadband? – Zur Zukunft der terrestrischen Radioversorgung“. Helwin Lesch und Peter Schäfer (in Vertretung von Prof. Dr. Gunther Friedl Stream Digitalradio-Gipfel 18:58
digital_3 11.03. BR Digitalradiotag: „Das bewegte Medium.“ Entwicklung der Radionutzung im Auto. Position der Automobilindustrie. Dr. Bertram Hock und Peter Blum Stream Digitalradio-Gipfel 29:15
digital_4 11.03. BR Digitalradiotag: „Willkommen im digitalen Zeitalter!“ Ein Plädoyer gegen analoge Verweigerung. Willi Schreiner Stream Digitalradio-Gipfel 17:41
digital_5 11.03. BR Digitalradiotag: „Alte Wege zu neuen Märkten?“ Position der Vermarkter. Ludger Lausberg und Philipp von Martius Stream Digitalradio-Gipfel 33:34
digital_6 11.03. BR Digitalradiotag: „Radio und Internet. Hybride Freunde?“ 90elf – Ein Erfahrungsbericht. Florian Fritsche Stream Digitalradio-Gipfel 24:37
digital_7 11.03. BR Digitalradiotag: „Digital ist vielfältiger“. Position der Programmmacher. Prof. Dr. Johannes Grotzky und Karlheinz Hörhammer Stream Digitalradio-Gipfel 22:33
digital_8 11.03. BR Digitalradiotag: <„Zur Zukunft von UKW“. Dr. Willi Steul Stream Digitalradio-Gipfel 24:07
digital_9 11.03. BR Digitalradiotag: „Scharfer Rückblick“ auf Positionen des Vormittags. Christian Klos Anmerkung: Anfang fehlt Stream Digitalradio-Gipfel 17:51
digital_10 11.03. BR Digitalradiotag: Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Johannes Grotzky, Michael Oschmann, Franz Josef Pschierer, Siegfried Schneider und Ulrich Wilhelm Stream Digitalradio-Gipfel 57:52
indonesien 12.03 Stimme der Stimmlosen - Community Radios in Indonesien A: Mandy Fox (indonesien.doc, indonesien.pdf) SWR2 Feature 54:31
medienkonver 14.03. Denken und Machen. Radio in der Medienkonvergenz Wolfgang Hagen (Medienwissenschaftler) im Gespräch mit Katarina Agathos. Moderation: Christine Grimm BR2 artmix 42:26
ungarn 15.03. "Populisten" und "Urbane" - Journalismus und Medien in Orbáns Ungarn Gleich nach ihrer Machtübernahme machte sich die nationalkonservative Regierung von Viktor Orbán daran, die ungarischen Medien unter ihre Kontrolle und auf ihre politische Linie zu bringen. Das europäische Ausland reagierte mit Entrüstung. Dabei hat die Gängelung des öffentlichen Rundfunks und Fernsehens im Nachwende-Ungarn eine traurige Tradition. Das politische Lagerdenken in den Printmedien begann sogar schon nach dem Ersten Weltkrieg: Damals wie heute stehen sich national-konservative "Populisten" und links-liberale "Urbane" unversöhnlich gegenüber - oft auf Kosten einer unabhängig-kritischen Berichterstattung. Doch mit den neuen Internetmedien entwickelt sich auch in Orbáns Ungarn ein junger, schwer zu kontrollierender, partei-unabhängiger Journalismus: Frisch, frech und investigativ nimmt er Politik und Gesellschaft ins Visier und zunehmend Einfluss auf die Öffentlichkeit. Mit Reportagen von Jan-Uwe Stahr, am Mikrofon: Norbert Weber (ungarn.pdf) DLF Gesichter Europas 55:14
russland_1 19.03. Medien in Russland und Ukraine Gespräch mit Vassili Golod. Autor: Schaum, Marlis DRadio Wissen 05:47
zerstreuung 21.03. Medien der Zerstreuung Petra Löffler (Medienwissenschaftlerin) im Gespräch mit Julian Doepp BR2 artmix 45:54
bilder 21.03. Schwindet die Macht der Bilder? Ohr gegen Auge Es diskutieren: Torsten Belschner (Geschäftsführer der Freiburger Dataphonic GmbH, die Audiokonzepte für Firmen und Kommunen entwickelt), Dr. Gaby Hartel (Kulturwissenschaftlerin und Publizistin, Berlin) und Prof. Dr. Thomas Macho (Kulturwissenschaftler, Humboldt-Universität Berlin). Gesprächsleitung: Reinhard Hübsch. (bilder.doc) SWR2 Forum 44:17
rau 22.03. Theater- und Filmregisseur Milo Rau im Samstagsgespräch mit Raoul Mörchen In seinem Film, der auf einer theatralen Inszenierung in Moskau basiert, rollt Rau drei russische Gerichtsverhandlungen wegen Blasphemie wieder auf, darunter auch den Fall des Anti-Putin-Auftritts von Pussy Riot. Im Re-Enactment, im Nachstellen tatsächlicher Vorgänge, sieht der Schweizer Theatermacher mit Wohnsitz in Köln seine Ausdrucksform. Sein dokumentarisches Theater versteht er dezidiert politisch. In einem Manifest im letzten Jahr, das provokanterweise wie Lenins Pamphlet "Was tun?" betitelt war und sich als "Kritik der postmodernen Vernunft" präsentierte, fand Rau viele vergnügliche Formulierungen, wieso Linkssein abgewirtschaftet habe. Wir sprechen mit ihm über sein Europa-Bild, über russische Rechtsstaatlichkeit, aber auch darüber, warum gesellschaftliche Kontroversen in der Bundesrepublik schwerer zu finden sind als in der Schweiz oder in Russland. WDR3 Gespräch am Samstag 35:51
50j_wdr3_1 23.03. 50 Jahre WDR 3 Als der Westdeutsche Rundfunk 1964 sein neues, sein drittes Programm startete, bestanden 37 Prozent der Sendungen aus `Politischem Wort`, 33 Prozent aus E-Musik und rund 16 Prozent aus `Kulturellem Wort`. Gesendet wurde auf Ultrakurzwelle und vor allem in den Abendstunden; manchmal sogar schon in Stereo. Seitdem hat sich fast alles verändert& Anlässlich des 50. Jubiläums des Kulturradios WDR 3 sprechen der Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Krug und der langjährige WDR 3 Programmchef Karl Karst über Kultur, Radio, Kulturradio und die wechselhafte Geschichte von WDR 3. (50j_wdr3_1.pdf) WDR3 Forum 53:33
20j_dradio_2 26.03. Festveranstaltung 20 Jahre Deutschlandradio Live aus dem Museum für Kommunikation, Berlin. Grußwort Dr. Willi Steul, Intendant von Deutschlandradio. Festansprache Bundespräsident Joachim Gauck. Sophie Pacini: Ungarische Rhapsodie Nr. 6 von Franz Liszt. Keynote: Helen Boaden, Hörfunkdirektorin der BBC. Bas Böttcher, Bühnendichter: „Ein Funkspruch”. Keynote: Jean Luc Hees, Intendant Radio France. „Wurfsendung Live“ mit Britta Steffenhagen und Florian Lukas. Sophie Pacini: Scherzo Nr.2 b-Moll. Op.3 von Frédéric Chopin. Moderation: Denis Scheck (20j_dradio_2.pdf) DLF 53:17
20j_dradio_3 26.03. 20 Jahre Deutschlandradio: Analysen, Unterhaltung, Spannung Collage zum Sender-Jubiläum (20j_dradio_3.doc) DLRK Aktuell 11:55
df_unterhaltung_1-2 27.03. ORF-DialogForum: Unterhaltung im ORF Panel 1: Ansprüche: Qualität muss sein. Mit: Gabriele Siegert (Universität Zürich), Louis Bosshart (Universität Freiburg), Petra Herczeg (Universität Wien) und Jo Groebel (Deutsches Digitalinstitut Berlin). Panel 2: Reality Check: Was leisten Öffentlich-Rechtliche? Mit: Florian Scheuba (Kabarettist), Oliver Fuchs (ZDF), Annette Siebenbürger (BR) und Edgar Böhm (ORF). Moderation: Klaus Unterberger EA PM 179:07
pirchner 28.03 Anblicke und Einsichten Werner Pirchner und die Ö1 Signations (pirchner.doc) Ö1 Leporello 07:39
venezuela 28.03. Medien in Venezuela - Zwischen Linientreue und Papierma A: Martin Polansky DLRK 03:37
schmitz 29.03. Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz im Samstagsgespräch mit Michael Struck-Schloen Wolfgang Schmitz Biografie ist mit der Geschichte des WDR regelrecht verschmolzen. Durch die Berufe seiner Eltern ist er quasi im Sender aufgewachsen. Als Journalist hat er sich später auf vielen verschiedenen Gebieten getummelt: Afrika-Reportagen fürs Fernsehen gedreht, für die legendäre Jugendsendung "Radiothek" gearbeitet und die "Funkhausgespräche" moderiert. Über die Aufgaben des Hörfunkdirektors spricht er im Samstagsgespräch ebenso wie über die Aufgaben des Kulturradios im Zeitalter der Digitalisierung. WDR3 34:21
50j_wdr3_2 29.03. 29. März 1964: Der Start des Hörfunkprogramms WDR3 Auch Radiowellen haben ihre Schicksale und ihre Vorbilder. Nachdem WDR und NDR ihre Nachkriegs-Ehe (NWDR) 1956 geschieden hatten, machte sich der Kölner Sender auf die Suche nach einem anspruchsvollen Programm mit Information, Hörspielen und klassischer Musik und wurde fündig beim Dritten Programm der BBC. In diversen Probeläufen wurden das Programm und das Hörerverhalten getestet. Ab Ostersonntag 1964 sendet WDR 3 ein tägliches Vollprogramm. A: Michael Struck-Schloen WDR3 Zeitzeichen 14:17
50j_wdr3_3 30.03. 50 Jahre WDR 3. 50 Jahre Musik Die Alte und die Neue Musik sowie die Pflege der sinfonischen Tradition haben im Programm des WDR nicht nur ihren festen Platz in der Berichterstattung, sondern sind selber wesentlicher Teil des Programmangebots. Wie verlief dieser Weg seit Gründung der Kulturwelle WDR 3 vor fünfzig Jahren? Welche musikalischen, ästhetischen und gesellschaftlichen Aufbrüche wurden seit den Sechzigern gemacht? Wie verhalten sich legitime Traditionspflege und Entdeckungen in Alter, Neuer und Welt-Musik zueinander? Wie schlug sich das in Programm und Angebot nieder? Was wurde am Ostersonntag 1964, als das Kulturradio WDR 3 den Betrieb aufnahm, fortgesetzt, was neu begonnen, was etabliert? Es diskutieren Wolfgang Becker, Leiter Neue Musik a.D Christoph Held, Leiter Sinfonische Musik, Klaus L. Neumann, Leiter Alte Musik a.D. Karl Karst, Programmleiter WDR3. (50j_wdr3_3.pdf) WDR3 Forum 53:43
swr_pausenz 31.03. 31.03.1946: Der Südwestfunk sendet sein Pausenzeichen A: Stephan Krass (swr_pausenz.pdf) SWR 2 Zeitwort 03:54
tesla März? Nicola Tesla NN 04:04
bbc_april 01.04. 01.04.1957 Die BBC erklärt die Spaghetti-Ernte in Italien A: Gabi Biesinger (bbc_april.pdf) SWR 2 Zeitwort 02:58
hindukusch 01.04. Medienboom am Hindukusch In Afghanistan berichten mehr Journalisten denn je, in China drangsaliert die Regierung die Künstler. A: Klaus Pokatzky (hindukusch.doc) DLRK Aus den Feuilletons 04:11
meinung 02.04. 25 Jahre RedezeitMachen Medien Meinungen? Der tägliche Strom an Informationen ist gewaltig. Aber welche Nachrichten überhaupt kommen an? Wie groß ist die Macht der Medien? Werden sie ihrer Verantwortung gerecht? NDR Info Redezeit 55:12
50j_grimme 03.04. Im Gewächshaus des Qualitätsfernsehens - 50 Jahre Grimme-Preis Was die Ballsaison für die oberen Zehntausend ist die Vergabe des Grimme-Preises für die deutsche Medienbranche. Mit diesem nach Adolf Grimme, dem ersten Generaldirektor des NWDR benannten Preis werden alljährlich maßstabsetzende Fernsehsendungen ausgezeichnet. Ein Grimme-Preis ist nach dem Verständnis des auslobenden Instituts sowohl rückblickendes Gütesiegel wie vorausschauende Ermahnung. Doch immer wieder entzünden sich an den Jury-Entscheidungen auch Fehden um die Deutungshoheit für qualitatives Fernsehen, wie im vergangenen Jahr bei der Nominierung des Dschungelcamps. A: Ralph Eue rbb kulturradio Kulturtermin 25:47
50j_wdr3_4 06.04. 50 Jahre WDR 3. 50 Jahre Hörspiel Im Dritten konnten Hörspielthemen schon mal das gesamte Abendprogramm dominieren. Hier was es möglich, die Geschichte des Hörspiels ausgiebig radiophon aufzuarbeiten, früh mit der neuen Technik Stereophonie zu experimentieren oder andere, neue Ästhetiken auszuprobieren. Für einen kurzen Zeitraum waren WDR 3, das WDR 3 Hörspielstudio und das damals so umstrittene - Neue Hörspiel aufs engste miteinander verknüpft. Inzwischen sind einige der damals entstandenen Hörspielspiele längst Kanon. Über die Hörspiellandschaft 1964, die facettenreiche Geschichte der Radiokunst im WDR und die neuesten Ästhetiken und Entwicklungen der akustischen Kunst im Kulturradio berichten Martina Müller-Wallraf, Karl Karst und Wolfgang Schiffer. (50j_wdr3_4.pdf) WDR3 Forum 53:09
kraus 06.04. Die letzten Tage der Menschheit Nach der Tragödie von Karl Kraus. Mit: Ursula Langrock, Fränze Roloff, Kurt Buecheler, Wolfgang Büttner, Stephan Hermlin, Siegfried Lowitz u.v.a. Komposition: Wolfgang Rudolph, Hörspielbearbeitung: Stephan Hermlin, Regie: Theodor Steiner. (Produktion: HR 1947/64) SWR2 Hörspiel am Sonntag 202:30
wetten_2 06.04. Aus für Wetten dass…? A: Ilona Hartmann DLF 02:50
wetten_3 06.04. Chronik: Wetten dass…? A: Ilona Hartmann DLRK 02:47
wetten_4 06.04. Reaktionen auf das Aus von Wetten dass...? A: Ilona Hartmann DLF 01:04
wetten_5 07.04. "Teil des Retro-Fernsehens" - Lutz Hachmeister zum Ende von "Wetten, dass..." Moderation: Marietta Schwarz (wetten_5.doc) DLRK Interview 05:39
hateradio 07.04. Hate Radio: Interview mit Milo Rau (hateradio.doc) Mehr dazu siehe Audio- und Videopool 2012 WDR3 09:30
verdruss 07.04. Wächst die Medienverdrossenheit? Wie die wieder berichten! Es diskutieren: Stefan Niggemeier (Medienjournalist, Berlin) und Prof. Dr. Bernhard Pörksen – (Medienwissenschaftler, Universität Tübingen). Gesprächsleitung: Gábor Paál. (verdruss.doc) SWR2 Forum 44:27
klubradio 08.04. Klubradio Ungarn: "Mehrheit nicht hinter Orban" Die ungarischen Medien hat Ministerpräsident Viktor Orban schon in seiner ersten Amtsperiode unter seine Kontrolle gebracht - mitentscheidend für seinen neuerlichen Wahlsieg am Sonntag. Ein Radiosender, der sich bis jetzt der Kontrolle Orbans und seiner nationalkonservativen Fidesz-Partei entziehen kann, ist der Sender Klubradio in Budapest. A: Réka Tercza Ö1 J7 03:29
meng 10.04. 10. April 1924: Der Geburtstag des Journalisten und Drehbuchautors Wolfgang Meng Er war oft der Erste. Erster Reporter nach dem Zweiten Weltkrieg beim "Hamburger Abendblatt", als erster Reporter aus der Bundesrepublik reiste der gebürtige Berliner mit der transsibirischen Eisenbahn von Peking nach Moskau. Bei "3 nach 9" war er Mitbegründer der ersten Live-Talkshow des deutschen Fernsehens. Als Korrespondent berichtete Wolfgang Menge aus London, Tokio und Hongkong. Sein Hauptwerk aber sind über 100 Film- und Fernsehdrehbücher, die noch heute als stilprägend gelten. A: Veronika Bock und Ulrich Biermann WDR3 Zeitzeichen 13:29
stimmen 16.04. Die Kraft der Stimme - Ein Blick hinter die Kulissen von Ö1 Die Stimme ist ein persönliches Ausdrucksmittel, mit dem Lebewesen miteinander in Kontakt treten können. Tiere kommunizieren über verschiedene Laute. Von Paarungsrufen bis zu Warnschreien regelt die Stimme das Zusammenleben. Und beim Menschen verrät sie auch so einiges über den jeweiligen Gemütszustand. Heute ist der internationale Tag der Stimme: Unser Programm hängt von zwei wesentlichen Personengruppen ab. Den Gestalterinnen und unseren exklusiven Programmstimmen. Zwei unserer Profisprecher wollen wir Ihnen heute ein bisschen genauer vorstellen. Wir freuen uns, Nina Strehlein und Bernhard Fellinger vor den Vorhang zu bitten. Außerdem geben die Gesangspädagogin Brigitte Stradiot und die Sängerin Marie-Thérèse Escribano Tipps gegen Nervosität beim Sprechen und sie zeigen, wie man seine Stimme mit einfachen Übungen trainieren kann. A: Michaela Endemann. Ö1 Radiodoktor 07:35
50j_piraten_1 21.04. „They didn’t Fade Away – 50 Years of the Pirates“ (1/2) Although the term Pirate Radio had been around since the 1930's, for UK listeners and a teen generation who had little choice but the Light Programme, the words really meant only one thing: Off-shore Radio. On Easter Sunday 1964 the most famous of all the off-shore Pirates, Radio Caroline, played its first record: "Not Fade Away" by the Rolling Stones. Aimed principally at London and the South East to begin with, the mother of all the pirate ships had set anchor off the Essex coast and so began the story which, in three short years was to change pop music and radio broadcasting in the UK forever. Across the UK, millions discovered the stations that played pop music all day. Turning the dial of a transistor radio, teenagers searched for an escape from the BBC diet of the Northern Dance Orchestra and carefully selected pop to find the pirate station that everyone was talking about. And once they had found it they didn't stop listening for three years. For the first time, listeners, pop artists and DJ's connected through the airwaves, creating a hub that was to become the centre of the 60s pop culture explosion, and the permissive society. Three years later the pirates were gone, forced off the air by the Government but their effect on broadcasting, music and other art forms including fashion was lasting and considerable. They Didn't Fade away is the first of two programmes which reflect on the impact of the pirates. It's the story of the music, the pirates and lives of millions of ordinary people for whom the pirate radio stations were the key to freedom, expression,creativity and after the drab fifties - fun. A: Ralph Bernard BBC2 56:15
public_value_1 23.04. PK Präsentation "Public-Value-Bericht 2013/14" mit ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz und Dr. Klaus Unterberger, dem Leiter des ORF-Public-Value-Kompetenzzentrums, vorstellte. Der Bericht ist erstmals multimedial und wird von einem Programmschwerpunkt Fernsehen, Radio und Online begleitet (public_value.pdf) RKHRC 31:50
public_value_2 23.04. Public Value: ORF-Programm multimedial durchleuchtet Ö1 01:52
df_public_media_1 23.04. Dialogforum Panel 1: future@challenges, Öffentlich-rechtliche Medien auf dem Prüfstand Mit: Nicola Frank (EBU), Hardy Gundlach (Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg), Gerald Heidegger (ORF.at), Lizzie Jackson (Ravensbourne) und Mikko Sihvonen (Manchester Metropolitan University). Moderation: Klaus Unterberger (Generaldirektion Public Value) (df_public_media.pdf) RKHRC 91:59
df_public_media_2 23.04. Dialogforum Panel 2: future@transitions, Public-Service-Medien zwischen Überleben, Veränderung und Neustart Mit: Sandra Basic-Hrvatin (University of Primorska), Inta Brikse (University of Latvia), Michal Glowacki (University of Warsaw), Dana Mustata (University of Groningen) und Katharine Sarikakis (Universität Wien). Moderation: Klaus Unterberger (Generaldirektion Public Value) (df_public_media.pdf) RKHRC 88:25
schallarchiv_halle 28.04. Bevor die Töne verschwinden - Einzigartiges Schall-Archiv in Halle verfällt A: Christoph Richter (schallarchiv_halle.doc) DLRK Länderreport 20:44
heiligsprechung 28.04. Polnische Medien und die Heiligsprechungen A: Luba Arkadiusz DLRK Ortszeit 06:02
50j_piraten_2 28.04. „They didn’t Fade Away – 50 Years oft he Pirates“ (2/2) Blind Faith: On Easter Sunday 1964 the most famous of all the pirate radio stations, Radio Caroline, played its first record: "Not Fade Away" by the Rolling Stones. The mother of all the pirate ships had set anchor off the Essex coast & began the story which was to change pop music & radio broadcasting forever. Teenagers searched for an escape from the BBC Light programme diet of the Northern Dance Orchestra & carefully selected pop to find the pirate station that everyone was talking about. And once they had found it they didn't stop listening to Caroline, & others like it, for three years. For the first time, listeners, pop artists & DJ's connected, creating a hub which became the heart of the pop culture explosion & the permissive society of the 1960s. By 1967 the pirates were gone, forced off the air by the law but their effect on broadcasting, music & other art forms including fashion was lasting and considerable. With a backdrop of the greatest pop music of the times, Blind Faith is the second of two programmes marking the 50th anniversary of the launch of Caroline. It examines the pirates' influence & also reveals a fascinating link to an unusually large cohort of teenagers who, like Stevie Wonder, had been blinded from birth by a medical mistake. For them the pirates were a lifeline to the fast-changing 1960's. Interviews with blind people who were teenagers in the 60s are honest; moving & patently underline the significance of pirate radio's place in the history of UK culture. We also hear from listeners, artists & DJs including a poignant account from Johnnie Walker, the "defiant pirate", of the end.Blind Faith is a new take on those who George Bernard Shaw would have described as 'unreasonable people' who proved catalytic for a musical & broadcasting revolution. A: Ralph Bernard BBC2 57:00
geschichtstöne 01.05. Geschichte nachgestellt. Patriotische Hörbilder, Tongemälde und Melodramen 1890-1930 Der Phonograph, bzw. die Sprechmaschine, war noch nicht erfunden, als deutsche Truppen im September 1870 in Sedan die französische Armee besiegten. Ohnehin war das Gerät nicht sehr geeignet, Originaltöne einzufangen, da es nur aufzeichnen konnte, was sich genau vor dem Aufnahmetrichter abspielte. Um die kaisertreuen Bürger dennoch an diesem patriotischen Großereignis teilhaben zu lassen, inszenierten Schallplattenfirmen die Schlacht vor dem Gerät. Bis in die dreißiger Jahre hinein wurden solche patriotischen Hörbilder produziert und verkauft. Danach übernahm der Rundfunk das Geschäft. 1982 hörte sich die RIAS Autorin Irmgard von Broich-Oppert durch die knisternden Dramen und machte daraus ein materialreiches Feature. A: Irmgard von Broich-Oppert, RIAS 1982. Vorgestellt von Martin Hartwig DLRK Aus den Archiven 53:14
löw 04.05. Raimund Löw über die Drahtzieher der EU Seit sieben Jahren berichtet er aus Europas Machtzentrale in Brüssel: Raimund Löw ist ORF-Europakorrespondent, hat seit 2007 die großen EU-Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs begleitet, weiß alle Insider-Geschichten über Europas Drahtzieher und wer in Brüssel wirklich regiert. (löw.doc) Ö3 Frühstück bei mir 29:51
ukraine_3 05.05. Krieg der Worte: Ukraine-Krise im russischen TV A: Robert Baag DLF Nachrichten 03:27
60j_sonntag 08.05. Das " Wort zum Sonntag" erstmals ausgestrahlt A: Brigitte Baetz (60j_sonntag.doc) DLF Kalenderblatt 05:00
baier 11.05. HörenSagen im Gespräch - Richard Baier, letzter Nachrichtensprecher des Großdeutschen Rundfunks "Best of" der beliebten Gesprächsreihe anlässlich des 20. Jahrestages von Deutschlandradio. Vorgestellt von Margarete Wohlan (baier.doc) DLRK Aus den Archiven 45:25
ukraine_4 12.05. Wie Russische Medien über das Ukraine-Referendum berichten A: Robert Baag DLF Informationen am Morgen 03:22
30j_journalpanorama 14.05. 30 Jahre "Journal Panorama" Mit dem "Journal Panorama" ist der Informations- und Kulutrsender Österreich 1 seit dreißig Jahren ein Themensetzer. Ernest Hauer und Manfred Steinhuber haben das Sendungsformat kreiert, Luis Glück hat es im Mittagsjournal vor exakt dreißig Jahren angekündigt. Seither hat sich einiges geändert. Elissa Vass im Gespräch mit Hubert Arnim-Ellissen Ö1 MIJ 04:45
df_2050_1 15.05. DialogForum: VISION 2050 - Chancen für Österreich Begrüßung: Mag.a Barbara Prammer (Präsidentin des Nationalrates). Eröffnung: Dr. Hannes Androsch (Rat für Forschung und Technologieentwicklung AIT Austrian Institute of Technology). Präsentation und Diskussion der Studie "Vision 2050": Prof.in Dr.in Karin Gutiérrez-Lobos (Medizinische Universität Wien), Prof. Dr. Christian Keuschnigg (Institut für Höhere Studien), Dr. Klaus Pseiner (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH) und Mag.a Edeltraud Stiftinger (Austria Wirtschaftsservice). Moderation: Klaus Unterberger (ORF) Anmerkung: Livestream zweimal unterbrochen bei der Diskussion zur Studie (df_2050.pdf) EA Livestream 65:06
df_2050_2 15.05. DialogForum: VISION 2050 - Chancen für Österreich Keynote: Prof. Jeremy Rifkin „Foundation on Economic Trends“ (df_2050_2.pdf) EA Livestream 65:03
df_2050_3 15.05. DialogForum: VISION 2050 - Chancen für Österreich Podiumsdiskussion: Prof. Jeremy Rifkin (Foundation on Economic Trends), Dr. Hannes Androsch (Rat für Forschung und Technologieentwicklung, AIT Austrian Institute of Technology) und Dr. Alexander Wrabetz (ORF Generaldirektor). Moderation: Klaus Unterberger (ORF) (df_2050.pdf) EA Livestream 30:52
treiber 16.05. Alfred Treiber zum 70. Geburtstag (treiber.doc) Ö1 Leporello 07:38
kasell 16.05. 'I've Enjoyed Every Minute Of It': Carl Kasell On His 60 Years In Radio (kasell.doc) NPR Morning Edition 07:18
50j_dt64_1 16.05. "Wir haben es einfach gemacht": 50 Jahre DT 64 In diesem Podcast geht es darum, wie Radiomachen zum Abenteuer werden kann. Vor 50 jahren begann in Ost-Berlin DT 64 mit seinem Programm. Ich spreche mit Jörg Wagner über seine Erfahrungen in diesem Sender, der ab 1989 zur Stimme junger Menschen besonders in Ostdeutschland wurde. A: Marko Schlichting Markos Medien-Podcast 41:39
50j_dt64_2 17.05. Beat und Propaganda: DT 64 - Die frühen Jahre des ersten deutschen Jugendradios Vor 50 Jahren, Pfingsten 1964, Ostberlin: 500.000 FDJler treffen auf 10.000 Westdeutsche und West-Berliner. Das „Deutschlandtreffen der Jugend“ wirbt für ein vereintes Deutschland und für den Sozialismus. Die SED bietet „Frohsinn und Lebensfreude auf 50 Bühnen und in 350 Veranstaltungen.“ Und erstmals sendet auch der Sondersender DT64. Aus dem temporären Programm entsteht ein reguläres Jugendradio, gemacht von Leuten mit Leidenschaft für den Beat. Doch bald schon funkt die Kulturbürokratie in den Sender hinein. Das Feature betrachtet die frühen Jahre des Senders, in denen der Dauerkonflikt zwischen Dynamik und Stillstand, zwischen Offenheit und Zensur angelegt wurde. A: Jürgen Balitzki, Produktion: MDR 2014 rbb Feature 29:22
musik_2 21.05. Der Rundfunk der DDR in der Berliner Nalepastraße Musik aus historischen Radio-Sendesälen (4) (musik_2.doc) SWR2 Musik kommentiert 56:51
panne 20.05. Technische Panne bei einem Telefoninterview betreffend Kriegsrecht in Thailand (Linie der Armee unklar) Ö1 MIJ 02:20
medienhäme 22.05. Erst geachtet. Dann geächtet. Spott und Häme in den Medien A: Xaver Forthuber, Moderation und Redaktion: Bea Sommersguter (medienhäme.doc) Ö1 Moment Leben heute 14:53
russland_2 22.05. Verdeckte Kreml-Propaganda in deutschen Medien? A: Jens Rosbach DLRK Ortszeit 04:18
krieg_1 31.05. Kriegsberichterstattung I - Ute Daniel: Krieg in den Medien Die Historikerin Ute Daniel beleuchtet die Geschichte der Kriegsberichterstattung - und stellt den Medien ein verdammt schlechtes Zeugnis aus. DRadio Wissen Hörsaal 56:00
krieg_2 01.06. Kriegsberichterstattung II - Antonia Rados: Fronten des 21. JHs Antonia Rados berichtet seit vielen Jahren aus Kriegs- und Krisengebieten im Nahen Osten. Die Grenzen ihre Aufklärung über das Kriegsgeschehen verlaufen in den deutschen Wohnzimmern. DRadio Wissen Hörsaal 48:55
gerst 01.06. Deutscher im All - Der Astronaut Alexander Gerst ist auf der ISS. Anmerkung: Gerst ist Funkamateur, sein Rufzeichen lautet KF5ONO B5 aktuell Aus Wissenschaft und Technik 09:28
ukw 03.06 UKW oder digital: Wie hören Sie Radio am liebsten? Im Studio: Martin Wagner, Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks; und Michael Pausch, Frequenzmanager des BR-Hörfunks. Mod.: Stefan Parrisius Bayern 2 das Tagesgespräch 53:26
radioten 03.06. Heute sind wir die Radioten - Radio dérive auf den Spuren der RadiopionierInnen der 20er Jahre Als Reportage mit Originaltönen, Zeitzeugenstimmen und Musik aus den 1920er Jahren, spürt Radio dérive anlässlich des 13. Kulturfestivals SOHO in Ottakring den Anfängen des Radios in Österreich nach. Vor rund 90 Jahren war Radio eine absolute Neuheit, der sich österreichweit vor allem die ArbeiterInnenschaft mit Begeisterung widmete. Ohne Zutun der sozialdemokratischen Parteiführung entstand rasch eine Bottom-up-Bewegung, die sich – ähnlich der österreichischen Siedlerbewegung – dem selbstermächtigten Umgang mit dem Radiobetrieb verschrieb. In den folgenden zehn Pionierjahren des Rundfunks begegnete der 1924 gegründete Freie Radio-Bund (später Arbeiterradiobund, kurz ARABÖ genannt) den technischen und ökonomischen Herausforderungen mit einer genossenschaftlich organisierten Hilfe zur Selbsthilfe. Der Rundfunk soll als demokratisches Kommunikationsmittel der Massen dienen. Solche Ansprüche waren zu dieser Zeit keinesfalls selbstverständlich. Denn so rege das Interesse und der Einsatz der ArbeiterInnen an der Teilhabe am neuen Medium war, so wenig spiegelte sich ihre Wirklichkeit in dem schließlich gegründeten ersten österreichischen Rundfunk wieder. So setzte sich die 1924 ins Leben gerufene Radio-Verkehrs AG (RAVAG) aus Mitgliedern von Banken und Schwachstromfirmen zusammen. Die RadiopionierInnen wurden fortan vor die Entscheidung gestellt: Kampf durch die Institution oder Piratensendebetrieb. Im Rahmen von SOHO in Ottakring nahmen diverse SendungsmacherInnen von Radio Orange und KünstlerInnen am Projekt „RADIO IM BADE – die Freundin hört mit“ teil, das von Lale Rodgarkia-Dara als Reenactment des Arbeiterradios der 1920er Jahre konzipiert wurde. dérive – Radio für Stadtforschung sendete dafür am 30. Mai 2014 90 Minuten live vom Matteotiplatz im Sandleitenhof. Diese Sendung ist ein parallel dazu entstandener Beitrag in inhaltlich komprimierter Form. A: Sandra Voser, Shenja von Mannstein, Heidi Lacroix, Stefanie Simic und Dominik Hölzl Radio Orange 94.0 27:07
dday_1 06.06. 70. Jahrestag DDay O-Ton-Collage mit Material aus dem Dokumentationsarchiv Funk. A: Rudi Ortner FM4 Morning Show 03:09
dday_2 06.06. 70. Jahrestag DDay O-Ton-Collage mit Material aus dem Dokumentationsarchiv Funk. A: Rudi Ortner FM4 Reality Check 06:42
baudrillard_2 06.06. Jean Baudrillard und die Kultur der Simulation A: Anat Kalman (baudrillard_2.doc) SWR2 Wissen 27:28
funkwellen 08.06. Wunder der Funkwellen – Radio und Schizophrenie Stimmen im Kopf zu hören, gilt als ein Merkmal für Wahnsinn. Aber tun wir das nicht alle? Etwa, wenn wir Radiohören? Der Berliner Ole Frahm, Mitglied der Performancegruppe Ligna, lauscht in seinem Essay den Stimmen in der Radiotheorie, dem Hörspiel und der Psychoanalyse. (funkwellen.doc) Bayern 2 Nachtstudio 53:45
knallfunken 16.06 Knallfunken - Oder der Missbrauch von Heeresgerät Funker und Missbrauch von Heeresgerät - ein Rückblick auf die Transformationen des Ersten Weltkrieges und seine nachfolgende Repräsentation im Hörspiel. Die Geschichte des Krieges in den akustischen Aufzeichnungs- und Übertragungsmedien beginnt vor Radio und Hörspiel. Kaiser Wilhelms II. berühmte Kriegsrede an das deutsche Volk ("Es muss denn das Schwert nun entscheiden") vom 6. August 1914 wurde zwecks Überlieferung nachträglich einem Fonografen anvertraut. Der Erste Weltkrieg war auch Geburtshelfer des Radios als Echtzeitmedium. Der gerne zitierte Terminus vom Radio als 'Missbrauch von Heeresgerät' geht auf die Funker des Ersten Weltkriegs zurück, die nicht nur militärische Meldungen über ihre Funkgeräte sendeten, sondern auch Zeitungsartikel vorlasen und Unterhaltungsmusik brachten. 'Knallfunken' blickt auf die Transformationen des Krieges und seiner Repräsentation im Hörspiel zurück. A: Jochen Meißner, Mit: Astrid Meyerfeldt, Bernhard Schütz, Ton: Lutz Pahl, Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009 (knallfunkden.doc) DLRK Freispiel 54:56
studio9 20.06. Jürgen König über Studio 9 DLRK 03:10
fußball 21.06. 90 Minuten Klassenkampf - Wie RIAS, Deutschlandfunk und DDR-Rundfunk über das WM-Spiel der DDR gegen die Bundesrepublik 1974 berichteten Der 22. Juni 1974 soll Geschichte schreiben - vor allem aus der Sicht der DDR. Sie "schwimmt" in den frühen 70er-Jahren auf einer außenpolitischen Erfolgswelle. Immer mehr Staaten erkennen den zweiten deutschen Staat an. 1973 wird die DDR in die UNO aufgenommen, im Mai 1974 eröffnet in Bonn die Ständige Vertretung der DDR. Nur einen Monat später beginnt in der Bundesrepublik die zehnte Fußball-Weltmeisterschaft. Am Abend des 22. Juni 1974 wird im Hamburger Volksparkstadion das letzte WM-Vorrundenspiel der Gruppe I angepfiffen. Auf dem Feld: zwei deutsche Nationalmannschaften. Zwei deutsche Nationalhymnen erklingen. Für viele Deutsche in Ost und West ist das Spiel mehr als ein sportlicher Wettstreit - es sind 90 Minuten Klassenkampf. Der Sieg geht an die DDR und erschüttert die Bundesrepublik. Wie wurde in Ost und West vor und nach dem Spiel berichtet? Welche sprachlichen Hürden mussten vor allem die Radio- und Fernsehkommentatoren meistern? Wie erlebten die Menschen im geteilten Land das Match? Anlässlich des 40. Jahrestags erinnern wir in der Sendereihe "Aus den Archiven" an dieses denkwürdige Spiel und dokumentieren, wie RIAS, Deutschlandfunk und DDR-Rundfunk über die besondere Dramatik dieser Begegnung berichteten. Vorgestellt von Frank Ulbricht DLRK Aus den Archiven 53:40

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