Amateurfunk in Deutschland


(1) Rudolf Rapcke (1894-1973), DE0356, EK4FR, D4FR, D4RRF, D4BRJ (auch KFG=Kriegsfunkgenehmigung), 1935-1937 Landesgruppenleiter/Landesverbandsführer (LGL/LVF) der Landesgruppe J (Norden/Niederelbe), bis 1939 zugleich Technischer Referent. 1947-1950 Präsident des DARC/BZ und Distriktmanager (DM) von Hamburg. Ab 1949 als DL1WA lizenziert. 1951-1961 Präsident des DARC, danach dessen Ehrenpräsident.
(2) s. FT Mai 2005, CQ 2/1948, CQDL 4/1998 und 10/2000, sowie bei: W.F. Körner DL1CU "Geschichte des Amateurfunks", 1963, S 188-196, Foto S 191.
(3) Quellen: Undatiertes Gedächtnisprotokoll von R. Rapcke; Mitschnitt auf Hörkassette eines Vortrags aus 1964; Gesprächsaussagen gegenüber G. Hoyer DJ1GE.
(4) Mit Bericht über die Stuttgarter Tagung, Mitgliederfragen zur Mitarbeit im DARC/BZ, "Was ist noch zu klären ,und wer hat weitere Vorschläge?" , Aufbau des DARC/BZ, Text des Genehmigungsschreiben des der "Control Commission", Muster einer Anmeldung als Ortsverband.
(5) Nr. 2, November 1947, u.a.: Berichte zur Lage des Amateurfunks, Organisationsplan mit Namen und Anschriften, Abdruck eines Schreibens der "Control Commission" zu den Möglichkeiten der Betätigung der Mitglieder des DARC/BZ. - Nr. 3, Januar 1948, u.a.: technische Beiträge, Organisationsplan. - Nr. 4, März 1948: Mitteilungen der Geschäftsstelle, Organisationsplan
(6) Typoskript



Download [238.3 KB]Folge 18: Wiederbeginn in Hamburg 1945 bis zur Gründung des DARC/BZ (Britische Zone) [PDF , 238.3 KB]

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