SOS von der 'Titanic' - Chronologie einer Tragödie


Titanic-Spezial




'Titanic' QSLs

26.08.12

'Titanic' QSLs zoom


Eine 'freie Radiostation' (Piratensender) aus den Niederlanden

'Radio Titanic'

Eine "freie Radiostation" (Piratensender) aus den Niederlanden

Eine 'freie Radiostation' (Piratensender) aus den Niederlanden. Die QSL...

'Radio Titanic'

Eine 'freie Radiostation' (Piratensender) aus den Niederlanden. Die QSL übernimmt ein...

Italienische CB-Station, 2012

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Italienische CB-Station, 2012

Italienische CB-Station, 2012

Alfa Tango

Italienische CB-Station, 2012

2012 Centennial Anniversary Commemorating The Sinking Of The Titanic

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2012 Centennial Anniversary Commemorating The Sinking Of The Titanic

100. Jahrestag (2012) - Crossband

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100. Jahrestag (2012) - Crossband

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Einem Plakat der 'White Star Line' nachempfunden ist die QSL von GB0BTC...

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Einem Plakat der "White Star Line" nachempfunden ist die QSL von GB0BTC (=Belfast Titanic...

GB0BTC (=Belfast Titanic City') zur Erinnering an den Stapellauf des Schiffes,...

GB0BTC

GB0BTC (=Belfast Titanic City") zur Erinnering an den Stapellauf des Schiffes, am 31. Mai...

International Marconi Day 2008

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International Marconi Day 2008

5. April 1998. Der Suffix MPA entspricht dem Rufzeichen der 'Carpathia', die 507...

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5. April 1998. Der Suffix MPA entspricht dem Rufzeichen der "Carpathia", die 507...

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MS Carpathia

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Sinking wants immediate assistance

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Sinking wants immediate assistance

Titanic Expo 2002 exhibition, Dundee, Scotland

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Titanic Expo 2002 exhibition, Dundee, Scotland

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90 Jahre nach dem Untergang erinnert die QSL an den Bordfunker Jack Phillips

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90 Jahre nach dem Untergang erinnert die QSL an den Bordfunker Jack Phillips

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101. Jahrestag (2013) Rückseite

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Ausstellung/Exhibit0on (2915)

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Yuri, RA3DBK, funkt mit einer Kopie der Titanic-Morsetaste (handgefertigt von...

RA3DBK

Yuri, RA3DBK, funkt mit einer Kopie der Titanic-Morsetaste (handgefertigt von Valery,...

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In Australien erinnert Ian Griggs, VK2WR, mit der Sonderstation VK2MGY (dem...

VK2MGY

In Australien erinnert Ian Griggs, VK2WR, mit der Sonderstation VK2MGY (dem Rufzeichen der...

Titanic ship model

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Titanic ship model

Cape Race, Neufoundland - 100. Jahrestag (2012)

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Cape Race, Neufoundland - 100. Jahrestag (2012)

90. Jahrestag (2002)

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Sieht nicht aus wie eine QSL, ist aber eine: Sonderstation W4MT im Mariner's...

W4MT

Sieht nicht aus wie eine QSL, ist aber eine: Sonderstation W4MT im Mariner's Museum,...

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Die 'RMS Titanic'

Kurzbeschreibung

Die 'RMS Titanic'zoomDie RMS Titanic, ein Passagierschiff der britischen Reederei White Star Line, wurde in Belfast auf der Werft von Harland & Wolff gebaut und war bei der Indienststellung am 2. April 1912 das größte Schiff der Welt. Der zweite von drei Dampfern der Olympic-Klasse war wie seine Schwesterschiffe für den Liniendienst auf der Route Southampton–Cherbourg–Queenstown–New York, New York–Plymouth–Cherbourg–Southampton vorgesehen und sollte neue Maßstäbe im Reisekomfort setzen. Die Titanic war 269,04 Meter lang, 28,19 Meter breit, 53,33 Meter hoch (Unterkante Kiel bis Oberkante Schornstein), hatte 10,54 Meter Tiefgang, 46.329 Bruttoregistertonnen Rauminhalt, 39.380 Tonnen Leermasse und 13.767 Tonnen Tragfähigkeit. Die Titanic besaß drei Schiffsschrauben (Propeller) und konnte 23 bis 24 Knoten Höchstgeschwindigkeit und 21 Knoten Reisegeschwindigkeit erreichen. Die äußeren Propeller wurden von Vierzylinder-Kolbendampfmaschinen mit Dreifachexpansion und einer Indizierten Leistung von jeweils 15.000 PS (11 MW) angetrieben. Der Abdampf dieser Maschinen wurde in eine Niederdruck-Parsons-Turbine geleitet, die den mittleren Propeller antrieb; diese sollte 16.000 PS leisten. Tatsächlich erwiesen sich die Maschinen in den Tests stärker als geplant, so dass die Titanic mit einer Maschinenleistung von insgesamt 51.000 PS registriert wurde. Die maximal erreichbare Antriebsleistung lag bei ungefähr 60.000 PS. Die Titanic verbrauchte auf See 620 bis 640 Tonnen Kohle pro Tag, welche in 29 Kesseln mit insgesamt 159 Feuerungen verbrannt werden konnte. Es waren allerdings nie alle Kessel gleichzeitig in Betrieb. Die Bunker fassten 6.700 Tonnen Kohle. Die vier Schornsteine der Titanic waren ungefähr 19 Meter hoch. Der vierte Schornstein war allerdings kein Rauchabzug, sondern diente der Ästhetik. Einerseits waren Schiffe mit vier Schornsteinen bei Schiffsarchitekten, den damaligen Medien und den Schiffsreisenden sehr beliebt; andererseits wurde er zur Entlüftung der Kessel- und Maschinenräume sowie der Küchenräume mit den Kohleherden benutzt. Die Titanic besaß eines der größten elektrischen Netze aller Schiffe der damaligen Zeit. Vier dampfbetriebene 400-Kilowatt-Generatoren lieferten zusammen maximal 16.000 Ampere bei 100 Volt. Besonderes Interesse galt der Sicherheitsausstattung der beiden Schwesterschiffe. Sie galten als Wunder der Technik und wurden aufgrund der vollautomatischen Wasserschutztüren zwischen den 16 wasserdicht abschottbaren Abteilungen im Juni 1911 in der Zeitschrift The Shipbuilder als „praktisch unsinkbar“ bezeichnet. Als Abstellplatz für die Rettungsboote war das oberste Deck vorgesehen, welches in Bereiche für die erste und zweite Klasse unterteilt war. Es wurden 16 Paare der damals neuartigen Welin Quadrant Davits installiert, welche zum Fieren von 48 Rettungsbooten ausgerüstet waren. Optional hätte sich die Kapazität der Davits noch auf 64 Boote erweitern lassen, jedoch wurde die Anzahl auf 20 reduziert (14 reguläre Rettungsboote, 2 Notfall-Kutter, 4 Faltboote). Diese geringe Anzahl von war gesetzeskonform: Das entsprechende Gesetz aus dem Jahre 1896 legte nicht die mögliche Passagieranzahl, sondern die Tonnage des Schiffes zugrunde. Die Titanic hätte nur Rettungsboote für 756 Personen mitführen müssen und die gesetzlichen Anforderungen mit 422 zusätzlichen Plätzen deutlich übererfüllt.

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Die Funkstation und die Bordfunker

Die Funkstation und die BordfunkerzoomDienstag, 2. April 1912. Heute erst wird die Marconi-Funkstation angeliefert, noch am selben Tag aufgebaut und zeigt sich bei den ersten Tests mit den Küstenfunkstellen in Teneriffa und Port Said – Distanz: 2.000 bzw. 3.000 Meilen – voll funktionstüchtig. Es ist die leistungsstärkste Anlage ihrer Zeit.

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Post- und Telegrammaufgabe auf der "Titanic"

Post- und Telegrammaufgabe auf der 'Titanic'zoomDas Schff trägt die offizielle Bezeichnung "RMS Titanic" Die drei Buchstaben stehen für Royal Mail Steamer Alle einlangenden und ausgehenden Telegramme für Passagiere der „Titanic“ und von diesen wurden mit dem Codewort ADVISELUM versehen. Alle mit MSG eingeleiteten Telegramme waren für den Kapitän bestimmt, der die Übernahme persönlich bestätigen musste.
Passagiere gaben ihre Telegramme auf der Steuerbordseite des vorderen Zugangs zur Ersten Klasse beim Informationsschalter auf., indem sie vorbereitete Formulare ausfüllten. Die Gebühr war beträchtlich, sie betrug 12 Shilling und Sixpence für die ersten zehn Worte (etwa 250€) und 9 Pence für jedes weitere Wort, sofort bar zu begleichen. Die Aufträge wurden per Rohrpost zum Funkraum geschickt. Am Ende jedes Tages verglich der Zahlmeister die Anzahl der gesendeten und vergebührten Worte mit den Marconisten. – Einlangende Telegramme nahm einer der beiden Marconisten von Hand auf, der andere übertrug sie mit Schreibmaschine auf ein Telegrammformular und sandte sie per Rohrpost zum Informationsschalter. In den viereinhalb Tagen zwischen dem Auslaufen aus Southampton und der Kollision mit dem Eisberg schickten und empfingen die beiden Funker insgesamt 250 Passagier-Telegramme. - Die Navigation betreffende Telegramme wurden vom Marconisten entweder auf der Brücke oder in der Kabine des Kapitäns abgeliefert. (Marconigramm: Ulster Folk & Transport Museum)

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Aufbruch zur Jungfernfahrt - 5.-13.April 2012

Kurzfassung (ausführlich: die Links am Ende des Beitrags)

Aufbruch zur Jungfernfahrt - 5.-13.April 2012zoomFreitag, 5. April 1912. Es ist Karfreitag, die "Titanic" trifft in vollem Flaggenschmuck im Hafen von Southampton ein und legt am Pier 44 an. Hier soll ihre Jungfernfahrt beginnen und nach New York führen.
Samstag, 6. April. Die "Titanic" nimmt 560 Tonnen Proviant und Ladung an Bord, vor allem aber 5.800 Tonnen Kohle. Ein schwieriges Unterfangen, denn erst heute wurde ein Streik der Kohlenarbeiter beendet, und die Schiffseigner müssen die Bunker von sechs ihrer Schiffe leeren, darunter der "Olympic", einem Schwesterschiff der "Titanic". – In der Stadt drängen sich einstweilen Hunderte vor dem Büro der "White Star Line". Der Kohlenstreik hat viele Seeleute arbeitslos gemacht, jetzt werden Hunderte angeheuert. "A British crew for a British ship" lautet die Losung.
Dienstag, 9. April. Um 2330 melden sich die beiden Marconisten Phillips und Bride an Bord.

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Sonntag, 14. April 1912: 'Eis voraus!'

Sonntag, 14. April 1912: 'Eis voraus!'zoomDie "Titanic" empfängt insgesamt sechs Eiswarnungen; Von der "Caronia", der "Nordaam", am Nachmittag eine dringende Warnung von der "Baltic": 250 Meilen voraus lägen große Eisfelder.Eine weitere Meldung kommt von der "Caronia". Diese Meldung wird an die Brücke weitergereicht. Die nachfolgende Eiswarnung von der "Amerika" bleibt im Funkraum liegen. Um 21 Uhr 40 sendet die "Mesaba" einen Funkspruch, in dem vor Eisbergen gewarnt wird. Philips und Bride, beide mittlerweile sehr übermüdet, setzen noch immer die Marconigramme der Passagiere ab und überhören diese Meldung.

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23 Uhr 40: Die Kollision

Aber die 'Titanic' gilt als unsinkbar

23 Uhr 40: Die Kollisionzoom23 Uhr 40: Die "Titanic" läuft weiterhin mit voller Kraft, 22 Knoten. Im Krähennest halten die Matrosen Fredrick Fleet und Reginald Lee Ausguck – mit schlechten Gläsern; die guten Ferngläser waren irrtümlich in Southampton zurückgeblieben. Die See ist ungewöhnlich still, das erschwert die Beobachtung, denn nur bei Wellengang zeichnen sich Eisschollen und die gefährlichen bereits fast abgeschmolzenen kleinen Eisberge durch eine Lichtkante ab. Plötzlich entdeckt Fleet 500m voraus einen großen Eisberg und alarmiert die Brücke: "Iceberg right ahead!" - Kapitän Smith hatte sich zur Ruhe begeben und das Kommando dem 2. Offizier übertragen, Charles Herbert Lightoller. Am Ruder ist William Murdoch, der 1. Offizier Er gibt zwar sofort das Kommando: "Maschinen halt, volle Kraft zurück!" und versucht abzudrehen. Bei 21 Knoten Fahrt bleiben aber nur knapp 45 Sekunden Zeit, zu wenig, um den Zusammenstoß abzuwenden. Das Schiff stößt mit der vorderen Steuerbordseite mehrmals gegen den etwa 300 000 Tonnen schweren Eisberg. Dabei werden auf einer Länge von 90m die Stahlplatten entlang ihrer Nietverbindungen aufgedrückt. In den vorderen sechs wasserdichten Abteilungen entstehen sechs kleine Lecks - insgesamt nur 1,2 m2 groß, doch strömen von nun an 400 Tonnen Wasser pro Minute ein, und nur die Flutung in der sechsten Abteilung kann durch die Lenüpumpen verlangsamt werden.

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Montag, 15. April 1912: 'CQD/SOS' von der 'Titanic' - Rettung durch die 'Carpathia'

Montag, 15. April 1912: 'CQD/SOS' von der 'Titanic' - Rettung durch die...zoomHarold Brides Bericht: "Ein paar Minuten später kam der Käptn wieder. Er kam nicht mal richtig rein, sondern sagte bloß: 'Setzt den Hilferuf ab!' – 'Was soll ich senden?' fragte Phillips. – 'Den internationalen Hilferuf, CQD.' Wir senden also fünf Minuten lang CQD ohne uns große Sorgen zu machen. Das Schiff war ja unsinkbar. Wir spaßten sogar. Ich sagte zu Phillips: 'Gib SOS. Angeblich ist das ist der neue Hilferuf, und vielleicht ist heute deine letzte Chance für ein SOS.' (CQD war nicht der internationale Hilferuf, sondern wurde seit 1904 von Marconi-Stationen benutzt. CQ=seek you ist der internationale Anruf, ergänzt drch D=Distress. Die Italiener sendeten SSSDDD, die Deutschen SOE, bis bei einer internationalen Konferenz in Berlin im Jahr 1906 SOS festgelegt wurde.) Phillips lachte und gab von nun an SOS. Wir hätten gedacht, den Operator der "Californian" zu erreichen – aber der hatte ein paar Minuten vorher die Bude dicht gemacht."

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Die Nachricht geht um die Welt

Und Guglielmo Marconi weiß das zu verwerten

Die Nachricht geht um die WeltzoomDie während der Fahrt von der "Carpathia" nach New York aufgegebenen Telegramme werden vermittelt von deren Marconisten Harold Thomas Cottam und dem zur Verstärkung angeforderten Bride und übernommen vom Funker David Sarnoff in der Landestation New York über dem Kaufhaus Wannamaker’s. Sarnoff macht übrigens Karriere: er wird später Präsident der RCA, der Radio Corporation of America.

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Dokumentation, Hörspiel, Link-Empfehlungen

26.04.12

Dokumentation, Hörspiel, Link-EmpfehlungenzoomDer Beitrag Eisberg hart voraus! von Bernd Loibl in der Ausgabe November 2001 der Zeitschrift Sterne und Weltraum linkext. Link ist profund recherchiert und besonders lesenswert: „Durch die Nervenstärke eines Offiziers enthielt der kurz nach Mitternacht abgesetzte Hilferuf der Titanic die genaue Position des sinkenden Ozeanriesen. Der Kollisionsort wurde aus den abendlichen Gestirnsbeobachtungen berechnet und bildete die Voraussetzung für die schon wenige Stunden später erfolgte Bergung der Schiffbrüchigen. Eine Sichtung der Vernehmungsprotokolle beider anschließender Untersuchungen und der auf dem Tauchgang von 1996 basierende Bericht des Marine Forensic Panel wirft ein neues Licht auf eine bisher unbekannte Seite dieses immer noch bewegenden Ereignisses." - Wir danken der Redaktion für die Genehmigung der Wiedergabe.

Norman Fehlings "Titanic"-Website: linkext. Link
Offizielle Homepage des Titanic Informations Center Deutschland e.V.: linkext. Link
Besonders detailreich: Encyclopedia-Titanica (English): linkext. Link
Vollständiges Transkript der Anhörungen durch den US-Senat und das British Board of Trade Inquiry. Enthält auch die Zeugenaussagen von G. Marconi und des Funkers Harold Bride linkext. Link
Die Sammlung von Titanic-Telegrammen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation linkext. Link

Die Radio Officers’ Association (ROA) wurde 1995 gegründet, um Zeugnisse zur Geschichte des maritimen Funks zu sammeln und zu pflegen und ehemals in der Handelsmarine, den Küstenfunkstellen und im zivilen Luftverkehr Tätigen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu geben. Die Radio Officers’ Amateur Radio Society (ROARS), ein autonomes Subkomitee der ROA, publiziert das Journal QRZ, dessen Ausgabe vom März 2012 wir mit freundlicher Genehmigung des Autors und der ROARS den folgenden Beitrag übernehmen. Wireless communications and the Titanic disaster – by © David Barlow linkext. Link

Die vier Videos der Wochenschauen aus dem Jahr 1912 stammen von der Collection of the National Museum Northern Ireland linkext. Link



Download [1.0 MB]'Eisberg hart voraus!' von Bernd Loibl - C Sterne und Weltraum 11/2001 [PDF , 1.0 MB]
Download [3.9 MB]Hörspiel 'SOS von der Titanic' (Radio Österreich International) [22:00] [MP3 , 3.9 MB]
Download [90.1 KB]Der gesamte Funkverkehr der 'Titanic' [DOC , 90.1 KB]
Download [4.6 MB]"Die letzen Tage der Titanic" - Beitrag in der CQDL 02/1999 [PDF , 4.6 MB]
Download [60.4 KB]'RMS Titanic: 1912 – 2012', by David Barlow [DOC , 60.4 KB]
Download [55.8 KB]'Die Rolle der Funkkommunikation beim Untergang der Titanic', von David Barlow [DOC , 55.8 KB]
Download [44.5 KB]Cape Race History (Englisch) [DOC , 44.5 KB]
Download [3.6 MB]Video: Die Titanic in Belfast (03.02.1912) [WMV , 3.6 MB]
Download [4.2 MB]Video: Menschenmengen warten in New York auf Neuigkeiten über die Katastrophe [WMV , 4.2 MB]
Download [2.5 MB]Video: Das Schiff Carpathia erreicht New York. An Bord: Überlebende der Titanic [WMV , 2.5 MB]
Download [1.5 MB]Video: Überlebende der Titanic-Mannschaft [WMV , 1.5 MB]

PS: Souvenirs, Souvenirs...

PS: Souvenirs, Souvenirs...zoomAn der Tragödie lässt sich gut verdienen. Ausstellungen an allen Orten, die irgendwie mit der "Titanic" in Zusammenhang zu bringn sind, und Mitbringsel von der WC-Brille üb er T-Shirts bis zu aus dem Wrack geborgenen "Originalgegenständen". - Wie das Plakat einer Seifenfitrma zeigt, warb man bereits 1912 mit der "Titanic" - Wir beschränken uns auf einen kleinen Ausschnitt, auf einige Beispiele zur "Titanic"-Philatelie.

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PS: Die "Titanic"-Tragödie im Musical und Film

PS: Die 'Titanic'-Tragödie im Musical und FilmzoomDie erste Verfilmung erfolgte bereits 1912. Dorothy Gibson, eine Überlebende, trat "im Originalkostüm ihrer Rettung" in dem Zehn-Minuiten-Streifen auf. -Ein deutscher Propagandafilm, ein Machwerk der Nazis von 1943, schaffte es mit wenigen Ausnahmen nicht mehr in die Kinos. Die wohl bekannteste Verfilmung ist "Titanic" von 1997, 2012 neu aufgelegt in 3D.

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